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Abstract
In diesem Artikel wird beschrieben, wie mit Melodieinstrumenten einfache Harmonien gehört werden können. Zwei Voraussetzungen sind nötig, um diese Methode anwenden zu können:
1. Die Singstimme. Alles, was vorgespielt wird, wird gleichzeitig mitgesungen bzw. gespielt. Dadurch entsteht entweder eine Konsonanz – oder eine Dissonanz = ein Spannungsverhältnis zwischen der eigenen Stimme und der gehörten Musik.
2. Die Navigationsstimme. Ausgangspunkt ist der Grundton des gespielten Stückes. Solange dieser gespielt werden kann, ist die erklingende Harmonie zunächst immer die Tonika. Passt dieser Ton nicht, wandert die Navigationsstimme zum Leitton. Die Harmonie ist dann zunächst immer eine Dominante.
